Zum Inhalt springen
NeuDeine Daten in ChatGPT und ClaudeSo geht’s

Spotify-Pitches schreiben, die mehr Editorial-Playlists holen

Schreib bessere Pitches für Spotify-Playlists, mit Song-Details, Genre-Kontext, Marketingplan, bisherigen Erfolgen und passenden Editorial-Playlists. Den fertigen Pitch kopierst du dann einfach in Spotify for Artists.

Empfohlen von

Ein stärkerer Pitch für Spotify for Artists

Der Editorial-Pitch über Spotify for Artists ist einer der wenigen offiziellen Wege, einen unveröffentlichten Song vor Spotifys Playlist-Redaktion zu bringen. Das Schwierige ist der Pitch selbst: ein kleines Textfeld, das Song, Timing, Zielgruppe und Kampagne erklären muss, ohne aufgeblasen zu klingen. Der Editorial-Pitch-Generator von artist.tools schreibt deinen Spotify-Pitch mit dir.

Was der Editorial-Pitch-Generator kann

Du gibst ihm die Details zum Song und die Editorial-Playlists, zu denen er passt. Er schreibt zwei Pitches mit jeweils unter 500 Zeichen, nach dem Vorbild von über 200 Editorial-Pitches, die erfolgreich waren. Wähl einen aus, bearbeite ihn und füge ihn in Spotify for Artists ein. artist.tools reicht nichts für dich ein, und kein Pitch kann eine Platzierung garantieren.

So funktioniert's

  1. Gib die Details zum Song ein: den Künstler, den Song, Stimmung, Genre und Einflüsse, warum er gerade jetzt relevant ist, deine Marketingpläne und, falls vorhanden, bisherige Highlights.
  2. Wähle 4–5 Genres. artist.tools nutzt sie, um die passenden Editorial-Playlists von Spotify zu finden.
  3. Wähle bis zu 3 Editorial-Playlists, mit ihren Followern, passenden Genres und Hörproben.
  4. Vergleiche zwei Pitch-Varianten. Generiere eine davon neu oder bearbeite sie direkt.
  5. Kopiere ihn in Spotify for Artists. Geh zu Music > Upcoming, wähle den unveröffentlichten Song und füge den Pitch ein. Einen Song, den du mindestens 7 Tage vor dem Release pitchst, nimmt Spotify in den Release Radar deiner Follower auf, und du kannst immer nur einen Song gleichzeitig pitchen (Spotifys Anleitung).

Der Generator ist in jedem bezahlten Plan ab dem Artist-Plan enthalten, mit bis zu 50 Pitches pro Tag.

Verfolge, was ankommt

Jeder Pitch, den du speicherst, landet unter My Pitches, wo du ihn für das nächste Release duplizieren kannst. Nach dem Erscheinen des Songs beobachtet artist.tools die Editorial-Playlists und markiert den Pitch als Placed (platziert), sobald eine ihn aufnimmt. Du kannst ihn auch selbst als erfolgreich markieren.

Winning Pitches (erfolgreiche Pitches) zeigt Pitches, die nachweislich in einer Editorial-Playlist gelandet sind, filterbar nach Genre und Künstlergröße. So siehst du, was funktioniert, bevor du deinen eigenen schreibst.

Der Pitch soll den Fit erklären, nicht um eine Platzierung betteln

Ein guter Pitch sagt, wie der Song klingt, warum jetzt, für wen er ist, welche Unterstützung geplant ist und in welche Playlists er passt. Ein schwacher bittet um einen Gefallen:

Dieser Song ist ein Hit und gehört auf New Music Friday.

Ein starker gibt der Redaktion Kontext:

Dieses Release verbindet Alt-Pop-Produktion für späte Nächte mit einer Hook über die Selbstheilung nach einer Trennung. Der Rollout umfasst Creator-Seeding, Kurzvideo-Clips und Retargeting in der Release-Woche. Am besten passt der Song zu stimmungsbasierten Pop-Playlists und Playlists für Newcomer, in denen intime Vocals und Refrains mit Wiederhörwert gut funktionieren.

Mehr dazu in diesen Spotify-Pitch-Beispielen.

Was in deinen Pitch gehört

Element des Pitches Stark Schwach
Identität des Songs „Eine Indie-Pop-Single mit 96 BPM, warmen Synths und Texten im Tagebuchstil.“ „Ein großartiger neuer Song.“
Timing „Passt zur Neustart-Stimmung im Frühsommer und zu Playlists für nächtliche Autofahrten.“ „Das wird riesig.“
Playlist-Fit „Passt gut zu Fresh Finds Pop und Chill Pop.“ „Bitte nehmt das in irgendeine Playlist auf.“
Marketingplan „Creator-Seeding, 12 Kurzvideo-Clips, Meta-Retargeting und Visuals für die Release-Woche.“ „Wir promoten es überall.“
Erfolge „Die letzte Single hat 350.000 Streams und eine Save-Rate von 14 % erreicht.“ „Die Fans lieben es.“

Noch keine großen Zahlen? Erfinde keine. Song, Story und Plan reichen.

Die Wasserfall-Release-Technik

Weil Spotify immer nur einen Pitch gleichzeitig annimmt, sorgt ein fester Release-Rhythmus von etwa vier Wochen dafür, dass immer ein kommender Song zum Pitchen bereitsteht. Gib die nächste Single an den Vertrieb, prüfe, ob sie unter Music > Upcoming erscheint, schreib den Pitch, veröffentliche, prüfe dann mit den Song-Statistiken, was angekommen ist, und starte mit der nächsten.

Häufige Fragen

Klar beantwortet

Kann artist.tools meinen Pitch für mich bei Spotify einreichen?

Nein. Den finalen Pitch reichst du über Spotify for Artists ein. artist.tools hilft dir, den Pitch vor der Einreichung vorzubereiten, zu verfeinern, zu speichern und zu organisieren.

Wie früh sollte ich meinen Song pitchen?

Das offizielle Minimum von Spotify sind 7 Tage vor dem Release. Für einen stärkeren Workflow plane etwa 3–4 Wochen Vorlauf ein, damit Auslieferung über den Vertrieb, Sichtbarkeit in Spotify for Artists, das Schreiben des Pitches und die Release-Assets nicht unter Zeitdruck geraten.

Kann ich mehr als einen Song gleichzeitig pitchen?

Laut Spotify kannst du immer nur einen Song gleichzeitig pitchen. Sobald der gepitchte Song veröffentlicht ist, kannst du den nächsten anstehenden Song pitchen, der dafür infrage kommt.

Kann ich einen Song nach dem Release noch pitchen?

Nein. Sobald ein Song veröffentlicht ist, kommt er für das Editorial-Pitching über Spotify for Artists nicht mehr infrage.

Garantiert ein Pitch eine Playlist-Platzierung?

Nein. Ein Pitch garantiert keine Platzierung. Er gibt Spotifys Redaktion den Kontext, den sie braucht, um das Release zu berücksichtigen. Wenn du mindestens 7 Tage vor dem Release pitchst, kannst du außerdem besser steuern, welcher Song im Release Radar deiner Follower landet.

Was macht einen guten Editorial-Pitch für Spotify aus?

Ein starker Pitch ist konkret, kurz und faktenbasiert. Er erklärt Sound, Story, Timing, Zielgruppe, Marketingplan und Playlist-Fit, ohne zu übertreiben.

Sollte ich bestimmte Editorial-Playlists nennen?

Ja, wenn sie wirklich passen. In artist.tools kannst du bis zu 3 Editorial-Playlists auswählen, damit der generierte Pitch klar sagen kann, wo der Song hinpasst.

Lohnt sich das, auch wenn ich noch nie in einer Editorial-Playlist war?

Ja. Auch kleinere Künstler können unveröffentlichte Musik über Spotify for Artists pitchen. Ziel ist, einen wiederholbaren Release-Prozess aufzubauen, die Qualität jedes Pitches zu verbessern und mit der Zeit aus jeder Kampagne zu lernen.

Welcher Plan enthält den Pitch-Generator?

Jeder bezahlte Plan ab dem Artist-Plan, mit bis zu 50 Pitches pro Tag. Kostenlose Konten sehen, wie er funktioniert, können aber keine Pitches erstellen.

Wie lang darf ein Pitch in Spotify for Artists sein?

Jeder Pitch des Generators bleibt unter 500 Zeichen, der Länge des Pitch-Felds in Spotify for Artists, und beim Bearbeiten siehst du die Zeichenzahl. Fertige Beispiele findest du in unseren Spotify-Pitch-Beispielen.

Verfolgt artist.tools, ob mein Pitch erfolgreich war?

Ja. Nach dem Release beobachtet artist.tools die Editorial-Playlists und markiert deinen gespeicherten Pitch als Placed, sobald eine den Song aufnimmt. Du kannst ihn auch selbst als erfolgreich markieren.