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Über 158.000 Kontakte zu Spotify-Playlist-Kuratoren
artist.tools hat über 158.000 Kontakte zu Playlists und Kuratoren: E-Mails, Instagram-Profile und Einreichungsseiten bei SubmitLink, SubmitHub, Groover und DailyPlaylists. Das sind mehr als in den Kuratorenlisten, die andere Tools verkaufen; diese reichen von etwa 18.000 bis 83.000 Kontakten.
Jeder Kontakt steht neben der Playlist, zu der er gehört, mit ihren Followern, geschätzten Hörern, ihrem Wachstum, ihrer letzten Aktivität und einer Bewertung des Bot-Risikos. Die Playlist-Daten werden täglich erfasst, du pitchst also nicht aus einer Tabelle, die schon seit Monaten veraltet ist.
Mit artist.tools baust du Kontaktlisten für Spotify-Playlist-Kuratoren aus echten Playlist- und Kuratoren-Daten auf und kannst Kontaktdaten filtern, prüfen, speichern und als CSV exportieren. So findest du Playlist-Kontakte nach Genre, Kontaktart, Publikumsgröße, Kuratorprofil, Playlist-Qualität und Kontaktstatus, statt mit einer veralteten Tabelle zu arbeiten.
Was du exportieren kannst
artist.tools enthält über 158.000 Kontakte zu Playlists und Kuratoren, darunter:
| Kontaktart | Anwendungsfall |
|---|---|
| Direkte Kontaktaufnahme mit Playlists, wenn eine öffentliche E-Mail-Adresse verfügbar ist. | |
| Recherche zu Kuratoren und Beziehungsaufbau über Social Media. | |
| SubmitLink | Einreichungen bei Kuratoren über SubmitLink. |
| SubmitHub | Einreichungen bei Kuratoren, wo unterstützt. |
| Groover | Kampagnen bei Kuratoren, die Groover nutzen. |
| DailyPlaylists | Kontakte zu Playlists und Einreichungen, wo verfügbar. |
Es geht nicht darum, möglichst viele Playlist-Kontakte zu sammeln. Es geht darum, eine Kontaktliste aufzubauen, mit der du wirklich arbeiten kannst.
Eine bessere Kontaktliste für Spotify-Playlist-Kuratoren
Eine Liste mit Playlist-Kontakten ist nur nützlich, wenn die Kontakte relevant sind.
Eine riesige Tabelle mit zufälligen Kontakten zu Spotify-Playlists mag auf den ersten Blick wertvoll wirken, macht aber meist mehr Arbeit: veraltete Links, unpassende Genres, Playlists ohne echtes Publikum, doppelte Kuratoren, fehlender Kontext oder Kontakte, die du schon angeschrieben hast.
artist.tools ist für eine praktischere Version dieses Workflows gemacht.
Statt mit einer statischen Kontaktliste für Playlist-Kuratoren zu starten, durchsuchst du Playlists und Kuratoren, filterst auf die Einträge, die wirklich zu deiner Kampagne passen, prüfst die Daten drumherum und exportierst genau die Kontaktfelder, die du brauchst.
Warum artist.tools mehr ist als eine statische Kontakttabelle
Eine Tabelle zeigt dir nur, was zum Zeitpunkt ihrer Erstellung galt.
artist.tools basiert auf durchsuchbaren Playlist- und Kuratoren-Einträgen. So kannst du deine Kontaktliste vor dem Export mit Kontext filtern.
| Statische Kontakttabelle | Kontakt-Workflow mit artist.tools |
|---|---|
| Feste Liste von Kontakten | Durchsuchbare Datenbank mit Playlists und Kuratoren |
| Wenig Kontext zur Playlist | Kontext zu Playlist, Kurator, Publikum, Qualität und Kontakt |
| Kaum nach echtem Fit filterbar | Filter nach Genre, Kontaktart, Größe, Hörerdaten, Qualität und Status |
| Dieselbe Playlist wird leicht doppelt kontaktiert | Als kontaktiert markieren und kontaktierte Einträge ausblenden |
| Workflows im Team schwer aktuell zu halten | Ordner, Notizen, Dashboard-Ansichten und CSV-Exporte |
| Meist nur auf E-Mail ausgerichtet | E-Mail, Instagram, SubmitLink, SubmitHub, Groover, DailyPlaylists |
So findest du Spotify-Playlist-Kuratoren
Durchsuche Playlists in deinem Genre, behalte die, die passen und frei von Bots sind, und sieh dir dann an, wer sie betreibt. Mit diesen Filtern und Checks wird aus Millionen Playlists eine kurze Liste, die sich zu pitchen lohnt.
Kontaktlisten aus der Suche, nicht aus dem Bauch heraus
Eine nützliche Liste mit Playlist-Kontakten sollte mehr beantworten als „Wie lautet die E-Mail-Adresse?“
Sie sollte dir auch zeigen:
- Zu welcher Playlist gehört dieser Kontakt?
- Wem gehört sie oder wer verwaltet sie?
- Wie groß ist die Playlist?
- Gibt es geschätzte Hörerdaten?
- Welche Genres bedient sie offenbar?
- Ist die Playlist noch aktiv?
- Zeigt sie Anzeichen für verdächtiges oder künstliches Wachstum?
- Hast du sie schon kontaktiert?
- Verwaltet der Kurator noch andere Playlists?
- Lohnt es sich, sie auf deine Outreach-Liste zu setzen?
artist.tools verknüpft Kontaktdaten mit dem Kontext zu Playlist und Kurator, damit du nicht blind exportierst.
Kontakte finden, die zur Musik passen
Ein Playlist-Kontakt ist nicht schon deshalb wertvoll, weil es ihn gibt.
Die beste Kontaktliste ist danach gefiltert, was passt.
Du kannst Playlist-Kontakte eingrenzen nach:
- Playlist-Keyword
- Genre
- Follower-Bereich
- Hörer-Bereich
- Durchschnittlichem täglichem Follower-Wachstum
- Datum des zuletzt hinzugefügten Songs
- Kontaktmöglichkeit
- Qualitätssignalen der Playlist
- Entfernten oder nicht verfügbaren Playlists
- Editorial- vs. Nicht-Editorial-Playlists
- Bestimmten Playlist-IDs
- Bestimmten Kuratoren- oder Inhaber-IDs
- Enthaltenen Songs oder Künstlern
- Gespeicherten Ordnern
- Kontaktstatus
So baust du eine Liste mit Playlist-Kontakten für eine bestimmte Kampagne auf, statt eine breite, unübersichtliche Datenbank zu exportieren.
Beispielsuchen:
| Ziel | Sinnvolle Filter |
|---|---|
| Kontakte zu Indie-Pop-Playlists finden | Nach „indie pop“ suchen, auf Kontaktdaten filtern, entfernte Playlists ausschließen. |
| Eine reine E-Mail-Liste erstellen | Auf E-Mail-Kontakte filtern und die Ergebnisse exportieren. |
| Doppelte Kontaktaufnahme vermeiden | „Hide my contacted playlists“ (meine kontaktierten Playlists ausblenden) aktivieren. |
| Sicherere Ziele für Outreach finden | Entfernte Playlists herausfiltern und die Qualitätsdaten der Playlists prüfen. |
| Aktive Kuratoren finden | Nach Follower-Wachstum oder letzter Playlist-Aktivität sortieren. |
| Eine Liste für ein bestimmtes Genre erstellen | Keyword-Suche, Genre-Filter und Filter für die Kontaktart kombinieren. |
Unabhängige Kuratoren finden
Die meisten Spotify-Playlists, die sich zu pitchen lohnen, werden nicht von Spotify betrieben, sondern von unabhängigen Kuratoren: Menschen, Kollektiven, Labels und Blogs mit eigenem Sound und eigenem Publikum, oft über mehrere Playlists hinweg.
Suche nach deinem Genre und öffne eine Playlist: Die Seite ihres Kurators zeigt jede Playlist, die er betreibt, mit seiner gesamten Follower-Reichweite und der Zahl seiner Hochrisiko-Playlists. Ein guter Kurator kann mehrere Platzierungen bedeuten. Curator Analytics behandelt die Kuratoren-Ansicht ausführlich, und die meisten Suchen beginnen in der Spotify-Playlist-Suche.
Die Qualität der Kontaktliste zählt
Eine große Liste mit Playlist-Kontakten ist nicht automatisch eine gute.
Prüf vor dem Export, ob die Playlist oder der Kurator zur Kampagne passt.
| Check | Warum das wichtig ist |
|---|---|
| Passendes Genre | Weniger irrelevante Anfragen und bessere Personalisierung. |
| Followerzahl | Hilft bei der Priorisierung nach Reichweite, sollte aber nicht das einzige Signal sein. |
| Geschätzte Hörer | Mehr Kontext als die öffentliche Followerzahl. |
| Letzte Aktivität | Hilft, eingeschlafene Playlists zu meiden. |
| Qualitätssignale | Hilft, riskante oder verdächtige Playlists zu meiden. |
| Kuratorprofil | Zeigt, ob der Kontakt mehr als eine relevante Playlist verwaltet. |
| Kontaktmöglichkeit | Damit wählst du den richtigen Kanal für die Kontaktaufnahme. |
| Kontaktstatus | Verhindert, dass dein Team dieselben Kontakte doppelt anschreibt. |
Die stärksten Kontaktlisten sind fokussiert, aktuell und danach gefiltert, was wirklich zur Kampagne passt.
E-Mails, Instagram und Einreichungsseiten von Kuratoren
Jeder Kurator ist auf einem anderen Weg erreichbar: manche per E-Mail, manche auf Instagram, manche nur über eine Einreichungsplattform. Filtere nach dem Kanal, den du nutzen willst, und erstelle für jeden eine eigene Liste.
Playlist-Kontakte nach Kontaktart suchen
Wenn du eine bestimmte Art von Kontaktliste brauchst, kannst du direkt danach filtern.
| Filter | Was du damit findest |
|---|---|
| Has any contact info (beliebige Kontaktdaten) | Playlists mit mindestens einer verfügbaren Kontaktmöglichkeit. |
| Playlists oder Kuratoren mit E-Mail-Kontakt. | |
| Playlist-Kontakte mit Instagram-Handle oder -Link. | |
| SubmitLink | Kuratoren, die SubmitLink nutzen. |
| SubmitHub | Kuratoren, die über SubmitHub erreichbar sind. |
| Groover | Kuratoren, die über Groover erreichbar sind. |
| DailyPlaylists | Playlists, die mit DailyPlaylists verbunden sind. |
| Kontaktierte ausblenden | Blendet Playlists aus, die du schon angeschrieben hast. |
| Nur kontaktierte | Zeigt deine bisherige Kontaktaufnahme mit Playlists. |
So kannst du leichter getrennte Kontaktlisten für verschiedene Workflows erstellen: Outreach per E-Mail, Outreach über Instagram, Einreichungen über Plattformen oder das Nachfassen.
So kontaktierst du Spotify-Playlist-Kuratoren
artist.tools findet die Kuratoren und ihre Kontakte; die Kontaktaufnahme selbst liegt bei dir. Diese Workflows decken die häufigsten Listen ab, und die Best Practices sorgen dafür, dass Kuratoren weiter gern von dir hören.
Beispiel-Workflows für Kontaktlisten
Eine E-Mail-Kontaktliste erstellen
- Such nach dem Ziel-Genre oder einem Playlist-Keyword.
- Filtere auf Playlists mit Kontaktdaten.
- Wähle E-Mail als Kontaktart.
- Schließe entfernte Playlists aus.
- Prüfe die Qualitäts- und Publikumssignale der Playlists.
- Speichere starke Kandidaten in einem Ordner.
- Exportiere die Liste als CSV.
Eine Instagram-Kontaktliste erstellen
- Such nach Playlist-Keywords, die zum Release passen.
- Filtere auf Instagram-Kontakte.
- Sortiere nach Followerzahl, Hörerdaten oder Wachstum.
- Prüfe Playlist-Namen und Kuratorprofile.
- Lass die weg, die nicht passen.
- Exportiere nur die Kontakte, die einen genaueren Blick wert sind.
Eine Kontaktliste für Kuratoren erstellen
- Wechsle zur Kuratoren-Suche (Industry-Plan).
- Filtere auf Kuratoren mit Kontaktdaten.
- Nutze Filter für Anzahl der Playlists, Follower-Reichweite, Hörer-Bereich und Qualität.
- Prüfe, ob der Kurator relevante Playlists besitzt.
- Speichere oder exportiere die Kuratoren-Liste.
- Markiere kontaktierte Kuratoren, während dein Team die Liste abarbeitet.
Eine saubere Liste zum Nachfassen erstellen
- Öffne die kontaktierten Playlists oder Kuratoren.
- Filtere nach Ordner, Genre oder Kontaktart.
- Prüfe Notizen und den Kontext früherer Kontaktaufnahmen.
- Exportiere die Liste zum Nachfassen.
- Entferne Kontakte, die nicht mehr relevant sind.
Best Practices für Kontaktlisten zu Playlists
Auch eine gute Kontaktliste braucht einen durchdachten Outreach-Prozess.
Geh verantwortungsvoll mit Kontaktdaten um:
- Kontaktiere nur Playlists, die wirklich relevant sind.
- Pass deine Nachricht an die Playlist oder den Kurator an.
- Schick nicht dieselbe allgemeine Nachricht an Hunderte Kontakte.
- Deute keine garantierte Platzierung oder Bezahlung an.
- Halte deine Nachrichten kurz und respektvoll.
- Vermeide wiederholtes Nachhaken.
- Halte fest, wen du kontaktiert hast.
- Entferne Kontakte, die nicht passen.
- Setz auf Qualität und Relevanz statt auf Masse.
artist.tools hilft dir, die Liste aufzubauen. Auf die Qualität deiner Kontaktaufnahme kommt es trotzdem an.
Exportieren und Kontaktaufnahmen nachverfolgen
Steht die Liste, nimmst du sie als CSV mit und behältst im Blick, wem du schon geschrieben hast, damit kein Kurator zweimal von dir hört.
Playlist-Kontakte als CSV exportieren
Wenn deine Filteransicht passt, exportierst du die sichtbare Kontaktliste als CSV.
So bekommt dein Team eine saubere Tabelle für:
- Outreach-Planung
- Kampagnen-Tracking
- CRM-Import
- E-Mail-Recherche
- Playlist-Recherche
- Prüfung von Kuratoren
- Listen zum Nachfassen
- Übergaben im Team
- Reporting
Der CSV-Export ist besonders praktisch, wenn du von der Recherche zur Umsetzung übergehen willst, ohne Playlist-Namen, Kuratoren-Namen, Spotify-URLs, Kontaktfelder und Notizen einzeln zu kopieren.
Playlist-Kontakte und Kuratorenkontakte
artist.tools bietet dir zwei nützliche Wege, Kontaktlisten aufzubauen.
Kontaktlisten für Playlists
Playlist-Einträge sind nützlich, wenn es dir um eine bestimmte Playlist geht.
Ein Playlist-Export kann Felder enthalten wie:
- Name der Playlist
- Name des Inhabers
- Spotify-ID des Inhabers
- Spotify-URL des Inhabers
- Followerzahl
- Geschätzte Hörer
- Popularität
- Qualitätswert
- Hinweise auf Bots oder aufgegebene Playlists
- Anzahl der Songs
- Datum des zuletzt hinzugefügten Songs
- Wichtigstes Publikum
- Genres
- Kontaktfelder
- Notizen
- Spotify-URL
- Spotify-URI
- Spotify-ID
Das ist praktisch, wenn du eine Outreach-Liste Playlist für Playlist willst.
Kontaktlisten für Kuratoren
Kuratoren-Einträge sind nützlich, wenn es dir um die Person oder das Profil hinter mehreren Playlists geht.
Ein Kuratoren-Export kann Felder enthalten wie:
- Name des Kurators
- Follower
- Anzahl gefolgter Profile
- Geschätzte Hörer
- Anzahl der Playlists
- Anzahl der Hochrisiko-Playlists
- Follower-Reichweite der Playlists
- Verifizierungsstatus
- Privatstatus
- Kontaktfelder
- Notizen
- Spotify-URL
- Spotify-URI
- Spotify-ID
Das ist praktisch, wenn du dir vor der Kontaktaufnahme ein umfassendes Bild vom Kurator machen willst.
Behalte im Blick, wen du schon kontaktiert hast
Das größte Problem mit Listen von Playlist-Kontakten: Sie werden schnell unübersichtlich.
In artist.tools markierst du Playlists und Kuratoren als kontaktiert und nutzt diesen Status später bei der Suche.
Du kannst:
- Eine Playlist als kontaktiert markieren
- Einen Kurator als kontaktiert markieren
- Kontaktierte Playlists bei künftigen Suchen ausblenden
- Nur kontaktierte Playlists anzeigen
- Kontaktierte Einträge in deinem Dashboard prüfen
- Outreach-Listen in Ordnern organisieren
- Notizen für den Kampagnenkontext hinzufügen
So wird aus einer Kontaktliste ein echter Outreach-Workflow.
Ist die Liste der Spotify-Playlist-Kuratoren kostenlos?
Teilweise. Suchen und filtern kannst du kostenlos; Kontaktdaten, Vorlagen und Export sind in den bezahlten Plänen enthalten.
| Kostenloses Konto | Bezahlte Pläne | |
|---|---|---|
| Playlists durchsuchen und nach Kontaktart filtern | Ja | Ja |
| Sehen, welche Playlists Kontakte haben | Ja | Ja |
| Einreichungsseiten bei SubmitLink | Ja | Ja |
| E-Mails und Instagram-Profile | Nein | Ja |
| Export als CSV | Nein | Ja |
| Kuratoren-Suche | Nein | Industry-Plan |
Der Artist-Plan (15 $/Monat) enthält alle Kontakte, mehr als 158.000. Der Industry-Plan (60 $/Monat) bringt die Kuratoren-Suche und die tiefergehenden Recherche-Tools dazu.
Häufige Fragen
Klar beantwortet
Hat artist.tools eine Kontaktliste für Spotify-Playlist-Kuratoren?
Ja. artist.tools enthält Kontaktdaten zu Playlists und Kuratoren, die du durchsuchen, filtern, prüfen, speichern und als CSV exportieren kannst.
Welche Kontaktarten gibt es?
artist.tools unterstützt Kontaktfelder wie E-Mail, Instagram, SubmitLink, SubmitHub, Groover und DailyPlaylists, sofern verfügbar.
Kann ich Playlist-Kontakte exportieren?
Ja. In jedem bezahlten Plan kannst du Playlist- und Kuratoren-Einträge als CSV exportieren, inklusive Kontaktfeldern und ergänzendem Kontext wie Spotify-URLs, Playlist-Metadaten, Publikumsdaten, Qualitätssignalen und Notizen.
Kann ich nur nach Playlist-Kontakten mit E-Mail filtern?
Ja. Die Playlist-Suche enthält Kontaktfilter, darunter E-Mail, Instagram, SubmitLink, SubmitHub, Groover und DailyPlaylists.
Finde ich auch Kontakte zu Kuratoren, nicht nur zu Playlists?
Ja. Die Kuratoren-Suche im Industry-Plan findet Kuratoren nach Kontaktart, Anzahl der Playlists, Follower-Reichweite und Qualität. Die Seite jedes Kurators zeigt seine Kontakte und alle seine Playlists.
Wie viele Kontakte zu Playlists und Kuratoren enthält artist.tools?
artist.tools listet über 158.000 Kontakte zu Playlists und Kuratoren: E-Mail, Instagram, SubmitLink, SubmitHub, Groover und DailyPlaylists.
Ist die Kuratoren-Kontaktliste kostenlos?
Teilweise. Mit einem kostenlosen Konto suchst du Playlists, siehst, welche Kontakte haben, und öffnest SubmitLink-Seiten. E-Mails, Instagram-Profile und der CSV-Export brauchen einen bezahlten Plan; der Artist-Plan enthält alle Kontakte, mehr als 158.000.
Gibt es eine kostenlose Liste mit E-Mails von Spotify-Kuratoren?
Keine vollständige. Kostenlose Listen sind meist klein und schnell veraltet. Bei artist.tools suchst du kostenlos Playlists und siehst, welche eine E-Mail haben; die E-Mails selbst gibt es in den bezahlten Plänen, ab dem Artist-Plan.
Sind die Kontakte der Kuratoren geprüft?
Wir garantieren nicht, dass jeder Kontakt aktuell ist, denn Kuratoren wechseln E-Mails und Profile. Jeder Kontakt steht neben den Daten seiner Playlist, also prüfe vor dem Schreiben, ob die Playlist aktiv und bot-frei ist, und streiche Kontakte, bei denen deine E-Mail unzustellbar zurückkommt.
Muss ich Kuratoren bezahlen, um auf ihre Playlists zu kommen?
Nein, und das solltest du auch nicht. Für eine garantierte Platzierung zu zahlen verstößt gegen Spotifys Regeln und deutet oft auf eine Bot-Playlist hin. Viele Kuratoren nehmen kostenlose Einreichungen an, und Plattformen wie SubmitLink berechnen die Prüfung durch den Kurator, nie die Platzierung.
Kann ich Spotifys Editorial-Kuratoren eine E-Mail schreiben?
Nein. Spotifys Redaktion nimmt keine Pitches per E-Mail an. Pitche ihr einen unveröffentlichten Song über Spotify for Artists, mindestens sieben Tage vor dem Release.
Ist das nur eine Tabelle?
Nein. artist.tools ist mehr als eine statische Kontaktliste für Playlists. Du kannst Kontaktdaten aus einer umfassenden Musikdatenbank durchsuchen, filtern, prüfen, speichern, als kontaktiert markieren, in Ordnern organisieren und exportieren.
Garantiert eine Kontaktliste eine Playlist-Platzierung?
Nein. Eine Kontaktliste hilft dir, relevante Kontakte zu finden und deine Kontaktaufnahme zu organisieren. Sie garantiert nicht, dass ein Kurator antwortet oder einen Song aufnimmt.
Kann ich nachverfolgen, welche Playlists ich schon kontaktiert habe?
Ja. Du kannst Playlists und Kuratoren als kontaktiert markieren, kontaktierte Einträge bei künftigen Suchen ausblenden oder nur kontaktierte Einträge anzeigen, wenn du deine bisherige Kontaktaufnahme prüfst.
Sollte ich jede Playlist mit E-Mail-Adresse anschreiben?
Nein. Die besten Ergebnisse bringt gezielte, relevante Kontaktaufnahme. Nutze Filter und den Kontext der Playlists, um eine kleinere, bessere Kontaktliste aufzubauen, statt allen allgemeine Nachrichten zu schicken.